Der gute, alte Hefezopf
An Ostern ist er Tradition, der gute, alte Hefezopf. Aber er braucht Zeit. Und gerade daran fehlt es in der heutigen Zeit oftmals. Trotzdem wäre es sehr schade, wenn die Tradition des Hefezopfes an den Ostertagen verloren ginge, zumal kein Hefezopf vom Bäcker so gut schmeckt wie der selbst gebackene Hefekuchen, dessen Duft sich in allen Räumlichkeiten ausbreitet, sobald er sich im Ofen befindet.
Viele Hausfrauen scheitern auch an der sehr speziellen Zubereitung eines Hefezopfes. Hefe, Mehl, Milch, Eier … und überall scheinen andere Rezepte dazu zu kursieren.
Die Geheimnisse eines wirklich guten Hefezopfes: Zeit, das richtige Mehl und die richtige Anzahl Eier. Einfacher geht es nicht, sogar Kinder können einen Hefezopf ganz einfach backen. Verwenden Sie immer ausreichend Hefe, ersetzen Sie das normale Weizenmehl durch fein gemahlenes Dinkelmehl, das lässt den Teig besser aufgehen und er wird geschmeidiger und lassen Sie die Milch weg – ersetzen Sie diese lieber durch weitere Eier.
Der Hefezopf braucht vor allem Zeit. Der Teig muss lange genug gehen können und nach dem Flechten der Hefezöpfe sollte man diese noch mal abdecken und mindestens eine weitere halbe Stunde gehen lassen.
Kinderleichtes Backwerk, das der ganzen Familie schmeckt und alte Traditionen bewahrt.
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