Wünsche zu Ostern selbst gemacht
Jedes Jahr, wenn der Winter uns verlässt, beginnt mit dem Frühjahr die Osterzeit. Neben der religiösen Bedeutung von Ostern, nämlich der Auferstehung Jesus Christus, hat die Osterzeit auch die Bedeutung des Neuanfangs. In vielen Familien beginnt genau zur Fastenzeit die Vorbereitung auf die Ostertage. Neben dem Basteln von Fensterdekorationen werden auch die alljährlichen Ostergrüsse verfasst. Doch nicht jede Familie benutzt die industriell gefertigten Osterkarten. In vielen Familien ist es Tradition, mit den Kindern eigene Osterkarten zu fertigen. In Familien, in denen gerne gebastelt wird, werden dann auch die Umschläge für die Ostergrüsse selbst gefertigt. Der Vorteil von den selbst gebastelten Osterkarten ist, dass man sich an keine Normgrößen bei den Kartenformaten halten muss. Aber auch die Kinder können ihrer Kreativität und Fantasie beim Basteln freien Lauf lassen. Das beliebteste Motiv für die Osterkarte ist natürlich der Osterhase. Aber auch selbst gebastelte Tulpen und Osterglocken schmücken die hauseigenen Ostergrüsse. Sind in einer Familie mehrere Kinder, so wollen natürlich alle beim Basteln helfen. Die Osterkarten enthalten dann nicht nur Wünsche für eine schöne Osterzeit, sondern sie sind auch ein sichtbares Zeichen, dass man an Freunde, Verwandte und Bekannte gedacht hat. Und welchen Großeltern geht wohl nicht das Herz auf, wenn sie die süßen, selbst gebastelten Osterkarten erhalten. Doch ganz gleichgültig ob jetzt selbst gebastelt oder gekauft, wichtig ist doch das die guten Wünsche ankommen.
geschrieben in Familie






