Osterbräuche
Ostern ist zwar ein christliches Fest, doch kann man nicht leugnen, dass noch immer alte Bräuche aus heidnischen Zeiten vollzogen werden, auch wenn es die meisten Menschen überhaupt nicht wissen. Viele haben nämlich einfach nur übernommen, was die Eltern vorgelebt haben.
Der Brauch mit den Ostereiern beispielsweise stammt noch aus der heidnischen Zeit und bezog sich auf das Fruchtbarkeitsfest. Eier gelten als Symbol der Fruchtbarkeit – wie auch der Osterhase. Ursprünglich ging es natürlich nur um den Hasen, aber in christlichen Zeiten wurde dann aus dem Hasen der Osterhase.
In heidnischen Zeiten sollten einige Bräuche Glück bringen, wobei “Glück” immer in Verbindung mit einem möglichst reichen Kindersegen und blühenden Äckern gesehen wurde.
Die heute noch immer traditionellen Osterfeuer wurden in heidnischen Zeiten entzündet, um die Sonne auf die Erde aufmerksam zu machen, ihre Sonnenstrahlen anzuziehen, die dafür sorgen konnten, dass die Felder blühten und zu einer reichhaltigen Ernte führten.
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Juni 22nd, 2008 at 11:05
Ostern ist zwar ein christliches Fest,
schmunzel.. der ganze artikel andersrum Ostern ist ein heidnisches Fest, es wurde lediglich versucht die sog. Auferstehung dieses Jesus dem überzustülpen. Die ersten Christen feierten Ostern nicht. In allen ok in fast allen heidnischen Religionen gibt es etwas vergleichbares nicht aber im jüdischen… das christliche Ostern ist wie das christl Weihnachten ein erfindung der kath. Kirche zum zwecke der Ausrottung heidnischen Brauchtums